Termin für erste A33-Freigabe steht: 4. April

Am Mittwoch, 4. April, wird der nächste Abschnitt der A33 von Bielefeld nach Künsebeck eröffnet. Dies teilte eben die Regionalniederlassung Bielefeld von Straßen.NRW mit.

Weiter heißt es: „Nachdem wesentliche Arbeiten dem Vertrag widersprechend nicht rechtzeitig fertig wurden, konnte die A33 Ende letzten Jahres nicht mehr eröffnet werden. Ein neuer Termin konnte zu der Zeit wegen des Winterwetters noch nicht benannt werden. „Erst jetzt zeichnet sich ab, dass sich der Winter zum Wochenende wohl verabschiedet und besseres Bauwetter kommen wird“, so Andreas Meyer, Leiter der Straßen.NRW Regionalniederlassung OWL, „und deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir Anfang April die Bauarbeiten abschließen können.“

Der A33-Teilabschnitt 6.1 vom Kreuz Bielefeld bis zur Haller Stadtgrenze wird zwei Tage nach Ostern mit einer feierlichen Verkehrsfreigabe eröffnet: Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, werden die Festredner sein und das obligatorische Band durchschneiden. Zu der um 11.30 Uhr beginnenden Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Auf der noch in Bau befindlichen Trasse soll in Höhe des Kreisels Schnatweg/Ravenna Park ein Festzelt aufgebaut werden.

„Wir freuen uns mit unseren Mitgliedern, Pendlern und B68-Anliegern in Quelle und Steinhagen, dass wir diesen Autobahn-Abschnitt jetzt doch zeitnah einweihen können“, kommentierte eben Landrat Sven-Georg Adenauer, Vorsitzender des Aktionsbündnisses A33 sofort e.V. die Termin-Bekanntgabe. „Damit machen wir einen Riesenschritt hin zum Lückenschluss Ende 2019.“

Viele Rückkehrer aus dem Osterurlaub werden ab dem Mittag des 4. April bis zur Abfahrt Künsebeck fahren können. können. Dann wird es in Quelle und Steinhagen an der B68 ruhiger.

Kommt zur Eröffnung des ersten Bauabschnitts in der A33-Lücke: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Freuen sich auf die Eröffnung des Abschnitts 6.1: Landrat Sven-Georg Adenauer (links) und Staatsekretär Enak Ferlemann vom Bundesverkehrsministerium. (Foto: BMVBS)

Beitrag drucken