Statement Volksbank Halle: Leben an der B 68 unzumutbar

Für ihre Kunden und Mitglieder hat jetzt die Volksbank Halle/Westf. eG in einem Brief an NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie die Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (Berlin) und Harry K. Voigtsberger (Düsseldorf) angemahnt, den A 33-Lückenschluss schnellstmöglich zu realisieren. Die Vorstände Rainer Peters und Harald Herkströter (Foto von links) schreiben: „Wir sind Anlieger der B 68 und spüren am eigenen Leib, was es bedeutet, wenn sich Auto um Auto und Lkw um Lkw durch das Nadelöhr Halle – direkt vor unserer Haustür – zwängen. Der starke Verkehr in Halle hat negative Auswirkungen auf unser Bankgeschäft, da es schon eine Herausforderung ist, auf unseren bankeigenen Parkplatz zu kommen bzw. beim Wegfahren sich wieder auf die B 68 einzufädeln. Wir sprechen auch für unsere 20.000 Kunden und 10.000 Mitglieder. Die Verkehrssituation in Halle ist nicht mehr auszuhalten. Die Lärmbelästigung, der Staub, das Unfallrisiko und die schlechte Erreichbarkeit für Einzelhandelsgeschäfte und Firmen sind nur ein paar Stichworte für die Unzumutbarkeit des Lebens an der B 68! Wir haben lange genug gewartet. Die Region leidet nachhaltig und das muss sich ändern. Daher fordern wir Sie auf: Bestätigen Sie die Finanzierung für den A 33-Lückenschluss und den konsequenten Weiterbau, damit das Projekt A 33 nach über 50 Jahren Planung endlich beendet wird.“

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