Statement ADAC OWL: Fernstraßen-Etat muss erhöht werden

Albert Löhr (Foto), Vorstand für Verkehr im ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., schreibt dem Aktionsbündnis: „Der ADAC Ostwestfalken-Lippe hat sich seit Beginn der Planungen für die A 33 immer für eine zügige Realisierung eingesetzt. Ein einmal begonnenes Bauwerk muss auch in einem absehbaren Zeitraum vollendet und darf nicht bei jedem Bauabschnitt immer wieder neu in Frage gestellt werden. Der ADAC Ostwestfalen-Lippe fordert seit langem, dass die finanziellen Mittel für den Ausbau der Bundesfernstraßen erhöht werden müssen. Diese reichen bei weitem nicht aus, die Baumaßnahmen aus dem Bundesverkehrswegeplan zu realisieren, noch reichen die jährlichen Mittel für den Unterhalt der Bundesfernstraßen. Dabei zahlen Autofahrer in Deutschland über diverse Steuern (Mineralölsteuer, Kfz-Steuer etc.) bereits mehr als 53 Mrd. Euro jährlich an den Staat.“

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