Zeitplan des Lückenschlusses

Wann wird man auf der A33 fahren können?

Gemäß der aktuellen Grobplanung soll die A33 für alle, die von Osnabrück in Richtung Bielefeld wollen, ab Ende 2017 an der Anschlussstelle „Künsebeck“ beginnen, Ende 2018 an der L782 (Westumgehung Halle). Ab Ende 2019 soll die A33 von Belm bis zur A44 südlich Paderborn durchgängig befahrbar sein. Für alle, die in die Gegenrichtung, also von Paderborn Richtung Osnabrück fahren, sieht der mittelfristige Bauzeitplan so aus: bis Ende 2017 müssen sie noch an der A33-Abfahrt Bielefeld-Süd auf den Ostwestfalendamm und dann auf die B68 abfahren, danach können sie auf der neuen Autobahn bis an die Stadtgrenze von Halle – zum Schnatweg in Künsebeck – fahren. Dort geht es dann weiter über die Haller Südumgehung. Ende 2018 sollen sie die Autobahn bis zur Anschlussstelle Halle (Westf.) befahren können. Das ist der Kreisel an der Haller Westumgehung, die von Werther nach Gütersloh führt. Nach heutigem Kenntnisstand wird es Ende 2019, bis die Lücke in der Teutoburger-Wald-Autobahn geschlossen ist.

Wie steht es aktuell um den Baufortschritt?

Eine aktuelle Übersicht des Baufortschritts  in den A33-Abschnitten 6 und 7.1 finden Sie in den Projektreports von Straßen.NRW. Diese werden vierteljährlich aktualisiert:

Projektreport Oktober 2017 für Abschnitt 6

Projektreport Oktober 2017 für Abschnitt 7.1

Wie kann man die A33-Bauleiter erreichen?

Für aktuelle Fragen der Anlieger hat die Regionalniederlassung von Straßen.NRW ein A33-Baubüro in den Räumen der Straßenmeisterei Halle, Bielefelder Straße 85 eingerichtet. Die Rufnummer ist 05201 734373-0. Alle Kontaktdaten finden Sie auch in der Anfahrtsskizze.

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