A33-Bauer legen neue Quartalsreporte vor

Der Lückenschluss der A33 kommt voran: Im Abschnitt 6 (Südkreuz Bielefeld bis Schnatweg Künsebeck) werden jetzt die letzten Aufträge vergeben. Die Lärmschutzwände sind im Bau. Demnächst startet die Installation der Fernmeldekabel und Notrufsäulen. Dann fehlen nur noch die Kleinbeschilderung (die großen Schilderbrücken sind schon beauftragt) und die Fahrbahnmarkierungen. In diesem Jahr werden in diesem Abschnitt rund 13,5 Mio. Euro verbaut, so Dietmar Stölting von Straßen.NRW in Bielefeld. Er ist Projektleiter in der Bauabteilung und unter anderem für die Quartalsberichte zuständig. Der Abschnitt 6 soll Ende dieses Jahres unter Verkehr kommen. Einen Termin für die Eröffnung gibt es aber noch nicht.

Südlich von Halle wird asphaltiert

Auch zwischen dem Schnatweg und der L 782 (Tatenhausener Straße) in Halle laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. In diesen Tagen entstehen nicht nur die Lärmschutzwände an der neuen Ausfahrt Künsebeck sondern auch die Fahrbahndecke zwischen den beiden neuen Anschlussstellen. „Wir liegen mit den Asphaltarbeiten etwas vor der Zeit“, freut sich Sylke Tech. Sie ist Leiterin der A33-Bauabteilung in Bielefeld.

Bau der letzten Brücke gestartet

Gut voran geht es auch zwischen der Haller Westumgehung und dem A33-Anschluss in Borgholzhausen: In den vergangenen zwölf Wochen wurden die Grünbrücken Eschweg und Holtfelder Straße fertig. Auch der Forstkotten der Firma Storck – das letzte Bauwerk auf der Trasse – konnte abgebrochen werden. Gebaut wird noch an der Grünbrücke „Neue Hessel“ sowie an fünf Regenrückhaltebecken. Und auch an der Brücke über die Oldendorfer Straße, die letzte vor dem Anschluss an die A33 gen Nordwesten. Im Abschnitt 7.1 werden in diesem Jahr mindestens 32 Mio. Euro verbaut, so Stölting

Projektreport Juli 2017 für Abschnitt 6

Projektreport Juli 2017 für Abschnitt 7.1

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